Ein Bankschalter versetzt den Besucher in die Kassenhalle eines Bankhauses. Er darf hinter den Schalter treten und erlebt hautnah, wie viel Handarbeit früher notwendig war, um Geld zu verarbeiten.

An einer Falschgeldprüfstelle erkenne ich die Sicherheitsmerkmale von Münzen und Papiergeld und kann sie direkt vor Ort überprüfen. Ein „falscher Fünfziger“ hat hier keine Chance.

Mechanische Geldzähl- und verarbeitungsmaschinen vermitteln die im letzten Jahrhundert zur Verfügung stehenden technischen Möglichkeiten.

Vor allem Kinder und Jugendliche erleben die Abläufe des Geldverkehrs.

Im Museumsarchiv findet der Besucher Literatur vom Primitivgeld bis zum aktuellen Euro-Katalog.

Ausbildungslehrgänge von Sparkassen und Banken können Wissenswertes über die Geschichte des jeweiligen Institutes nachlesen.

Eine Medienecke zeigt Kurzfilme zu den verschiedensten Geld-Themen.

Kunst-Geld zeigt die kreative Seite von Geld. Ein ausgesägter Heiermann ist ein individuelles Schmuckstück.

Alltags- und Gebrauchsgegenstände aus der 130jährigen Geschichte der Deutschen Mark lassen diese für den Betrachter wieder lebendig werden.

Historische Wandschulkarten überzeugen durch ihre „einfache Sprache“.

An einem über 100 Jahre alten Fallhammer und einer Spindelpresse kann sich jeder Besucher interaktiv seine Erinnerungsmedaille prägen. Die tägliche harte Arbeit eines Münzmeisters wird lebendig.

Jährliche Wechselausstellungen zu Themen der Numismatik und Notaphilie ergänzen die Dauerausstellung.

Das Museum richtet sich an alle Altersgruppen; von der Kindergarten- bis Seniorengruppe. Familien mit Kindern sind besonders willkommen.
Schulklassen können auf Anfrage thematische Führungstermine außerhalb der regulären Öffnungszeiten buchen.